Kellereröffnung

Wir haben uns entschlossen unseren Kellerumbau mit einer Eröffnung zu krönen und gemeinsam mit unseren Freunden & Partnern zu feiern. Am Freitag, den 28. April 2017, fanden sich zahlreiche Gäste aus nah und fern ein, um der Vorstellung des Projektes zu folgen.

An der Spitze der Ehrengäste durften wir den Stellvertreter der Landeshauptfrau Dr. Stephan Pernkopf begrüßen, der ein besonderer Freund unserer Familie ist und die Kellererweiterung lobte. Auch der Österreichische Weinbaupräsident NR Johannes Schmuckenschlager und der Vizepräsident der NÖ Landwirtschaftskammer Bgm. Otto Auer ließen es sich nicht nehmen, bei der Kellereröffnung dabei zu sein. Chefredakteur des Falstaff Weinmagazin Peter Moser lobte die stetige Entwicklung unseres Weingutes und die hohe Trinkfreude der Weine! Rainer Pariasek führte gekonnt durch den Abend bis hin zur Segnung durch den Abt des Stiftes Göttweig Columban Luser. Die Schützen der Christian-Blattl-Schützenkompanie Fieberbrunn umrahmten das Fest feierlich mit einer Ehrensalve unter musikalischer Bekleidung der Musikkapelle Paudorf. Nach dem Festakt klang der Abend bei feiner Kulinarik des Fliegercaterings, Wein aus unserem Hause und musikaler Unterhaltung durch Jazz vom Fass aus.

Wir möchten uns bei allen Festgästen für ihr Kommen und bei allen Rednern für die netten Worte bedanken!

Familie Müller

 

 

Zum Kellerbau 2016:

Die Wurzel der Qualität im Weingarten steckt und um diese schonend in die Flasche zu bringen, ist einiges an Know-How und moderner Kellertechnik nötig. Aus diesem Grund haben wir uns dazu entschlossen zwei Millionen Euro in ein neues Kellergebäude zu investieren. Das Ergebnis kann sich sehen lassen – regionale Bauunternehmer errichteten ein zeitgemäßes Bauwerk, dem man seine 4000 m² Fläche kaum ansieht. Der Keller liegt zu 60% im Hang und ermöglicht es so die natürliche Temperaturregulierung und Schwerkraft für ihre Vinifizierung zu nutzen. Außerdem wurde besonders auf die Ressourcenschonung in Form einer Photovoltaikanlage, Hackgutheizung und hauseigener Quelle geachtet. Denn an oberster Stelle stand die Umsetzung der Nachhaltigkeits-Strategie unseres Weingutes.