Weingut.
Seit 1936

Seit 1936 machen wir Müllers in Krustetten im Kremstal Wein. Die Geschichte unseres Lesehofs reicht sogar noch länger zurück – bis ins Jahr 1270. Heute bewirtschaften wir eine Vielfalt an Lagen im südlichen Kremstal und in der Wachau.
In Krustetten verwurzelt.
In der ganzen Welt zuhause.

Von neuen Wegen.
Und bewährten Traditionen.
Unsere Weingärten stärken wir mit Kompost, im Keller arbeiten wir mit vielen kleinen Edelstahltanks, großem Holz und Einzelchargen. Für uns der einzig denkbare Weg, um Qualität und Individualität in die Flasche zu bekommen. Unsere Weine sind damit so wie wir selbst – jeder hat seinen eigenen Charakter, aber alle sind sie ganz klar von Müller.
ALLE FÜR
DEN WEIN.
Eine Reihe von Charakterköpfen. Und ganz viel Herz. Das zeichnet unser Weingut aus. Eine Konstellation, die es kein zweites Mal gibt. Die Arbeit im Weingarten, das Tüfteln im Keller, das Erlebnis rund um den Wein – alles von der Familie persönlich gestaltet.











Familie, dazu gehören für uns auch
unsere Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter.
Team Office

MARTHA Müller-Kühnrich
Die mit den Zahlen tanzt – und dabei immer einen kühlen Kopf behält. Martha sorgt dafür, dass der Hase läuft und sich alle herzlich willkommen fühlen.

DIANA MÜLLER
Tokio, Paris, Krustetten. Diana bringt unsere Weine in die weite Welt – und pendelt am Weingut zwischen Büro und Traubenannahme. Tausendsassa eben.

MICHAELA
BAUER-RIESENHUBER
Ein Anliegen? Dann zu Michaela, die irgendwie alles kann: Seelsorgerin, Logistikgenie und Krisenmanagerin.

INES FIEDLER
Frische Ideen. Im nächsten Moment umgesetzt. Ines macht das mit einer Ruhe, die uns immer wieder aufs Neue beeindruckt.

LUCAS WAGNER
Ein klassischer Allrounder. Zwischen den vielen Themen im Büro und den Details für unsere Events. Es lebe die Kombination!

SONJA PIRKER
Gemeinsam mit Martha die Frau hinter den Zahlen. Buchhaltung at its best.
Team Vertrieb

Leopold Müller
Groß denken – und mit voller Kraft umsetzen. Wenn nicht der Wein bei uns der Chef wäre, dann wäre es Leopold.

Michael Rappensperger
Echter Gentleman, alte Schule. Michael bringt unseren Wein in alle Ecken Österreichs. Mit Format, versteht sich.
Team Keller

MARTIN MÜLLER
Chef des Weinkellers, ständig am Schrauben im puncto Qualität. Weil die Vision eine große ist – und Martin immer einen Schritt voraus.

Nico Siebenhandl
Sensorik, Kellerbuch, Vinotheksmanagement – Nico verkostet beruflich. Aber eben nicht nur. Weil Wein für ihn mehr als ein Job ist.

Dominik Köstler
Füllt Flaschen und Tanzflächen. Unser Meister der Füllanlage, Technikfreak und Partytiger.

THOMAS DAFERNER
Wein im Herzen, Benzin im Blut. Thomas ist immer auf Achse mit unseren Weinen. Am liebsten zu ausgesuchten Weinbars in Krems.

MARLENE Fijalkowska
Etikettieren, Verpacken & Co. Kann man einfach so machen. Oder so ratzfatz wie Marlena.

Krzysztof Fijalkowska
Ein echtes Müller Urgestein. Kennt unseren Weinkeller besser als seine Westentasche.

Nikolay Ivanov
Typisch Teamplayer: Kennt im Weinkeller jeden Tank. Und im Stadion jede Aufstellung. Wein ist auch Mannschaftssport, finden wir.

Herbert Kühnrich
Bewegt unsere Weine von A nach B und überall hin. Ein echter Speditionsmeister, der dazu noch für jeden Spaß zu haben ist.

Birgitt Landstätter
Geht nicht – gibt’s nicht bei Birgit. Sie hat alles, wirklich alles im Griff. In erster Linie unsere Weine, die sie hütet wie ihre Familie.

Mariusz Pozniak
Einfach immer da, wenn man ihn braucht. Und zuverlässig wie ein Schweizer Uhrwerk.
Team Weingarten

Stefan Müller
Es geht sich alles aus … woher nimmt Stefan diese stoische Gelassenheit? Wahrscheinlich von den vielen, vielen Stunden, die er draußen bei unseren Reben verbringt.

Laurenz Müller
Ist immer draußen im Weingarten. Ja, wirklich immer. Unser Traktorflüsterer kennt jeden unserer Weinstöcke persönlich, wird behauptet.

Julia Axmann
Eine Frau, ein Lieblingsgefährt: der Traktor.

Thomas Lampl
Ist am liebsten am Traktor und macht von da oben Millimeterarbeit. Dazu noch ein echter Familienmensch. Gute Kombi, finden wir.

Justyna Cierpial
Pendelt zwischen Weingarten und Hofküche. Ob sie deshalb immer so gut gelaunt ist?

Grzegorz Cierpial
Zuverlässig, extrem genau. Und dabei hat Grzegorz auch noch immer ein Lächeln im Gesicht.

Lukasz Kosun
Ein echter Allrounder. Im Weingarten und am Tanzparkett.

Arben Limani
Arben ist all around. Zuverlässig, immer und überall.

Muhammed Limani
Unser jüngster Mitarbeiter. An so vielen Ecken nicht wegzudenken!

Pawel Rudkiewicz
Unser Master of Disaster. Löst jede Aufgabe zuverlässig und geduldig.

Paul Seel
Alter Hase, gute Seele. Gehört einfach zu Müller!

Pal Soós
Handarbeit at its best. Pal macht das Finetuning im Weingarten. Und noch so viel mehr!
Von der Einzellage
zur Präzision im Glas
Unser Puzzle hat 384 Teile. Und wir lösen es jedes Jahr. So viele Parzellen bewirtschaften wir im Kremstal und in der Wachau. So zirka. Exakt lässt es sich nicht festschreiben. Weil unser Weingut immer im Fluß ist. Besser: am Fluss. An der Donau, die viele unserer Lagen prägt.
Das Besondere jeder Einzellage in präzise Weine zu übersetzen, dafür schlägt unser Herz. Unsere Lagen zählen zu den höchstgelegenen im südlichen Kremstal. Dazu kommen unsere Rieden in der Wachau. Spannende Kontraste sind vorprogrammiert.
Kremstal
Das Weinbaugebiet rund um Krems an der Donau, eine Stadt mit über tausend Jahren Geschichte. Bei uns im südlichen Kremstal ist die Donau stets im Blick – und sorgt für konstante Luftbewegung. Unsere Weingärten befinden sich rund um die
Weinorte Krustetten, Hollenburg und Furth bei Göttweig.
Die Böden sind vielfältig: Donauschotter, Urgestein und der kalkreiche Löss, dessen oft meterhohe Wände das Zuhause von Kleintieren und Vögeln sind.
Wachau
Die Wachau: weltbekannt für ihre trockenen Weißweine und ihre kilometerlangen Trockensteinterrassen. Unsere Weingärten befinden sich am östlichen Ende südlich der Donau, rund um die Weinstadt Mautern an der Donau.
Hier wachsen Grüner Veltliner, Riesling und Pinot Noir – gebietstypisch ausgebaut, abgefüllt als Wachau DAC. Vor allem die kargen Urgesteinsböden der tausendjährigen Rieden Süßenberg, Alte Point und Leukuschberg machen die Weine von hier besonders mineralisch und vielseitig.

Warum sich die Bienenfresser bei uns so wohlfühlen?
Weil wir ihnen Platz überlassen: In den Lösswänden der Kremstaler Hohlwege lebt die größte Bienenfresserpopulation des Landes.
Böschungen zwischen unseren Weinterrassen tasten wir bewusst nicht an – weil sie Lebensraum für Insekten, Vögel und Kleintiere sind. Biodiversität, die unseren Weinreben zugute kommt. Und damit uns allen.
VON JUNGEN WURZELN
ZU GROSSEN WEINEN – EIN
KREISLAUF.
Unsere Rebschule. Auch seit 1936. In der Veredelung von Weinreben haben wir genauso viel Erfahrung wie beim Weinmachen selbst. Beides geht Hand in Hand. Selektion, Anbau, Qualitätskontrolle. Wir wissen was wo funktioniert. Profitieren Sie von unserer Erfahrung.

Wir sind stolz darauf, dass unsere Landwirtschaft breit aufgestellt ist. So entsteht ein nachhaltiger Kreislauf. In den Weingärten überlassen wir spezielle Zonen bewusst der Natur – Hecken, Böschungen und Hohlwege sind ein wichtiger Lebensraum für Insekten und seltene Arten wie den Bienenfresser. Ja, als Winzer sind wir auch Landschaftspfleger.
Nicht nur unser Böden bewirtschaften wir nachhaltig. Auch ein faires Miteinander ist uns wichtig – das liegt als Familienbetrieb sozusagen in der Wiege. Ein Zugang, den das Gütesiegel Nachhaltig Austria für uns bestens abbildet. Wir sind stolz darauf, dass wir diese Zertifizierung bereits seit dem Jahr 2015 tragen dürfen.
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Seit 2015 nachhaltig zertifiziert
Wir sind stolz, dass wir das Gütesiegel NACHHALTIG AUSTRIA tragen dürfen. Viele einzelne Schritte führen dazu: In den Böschungen und der Begrünung unserer Weingärten fühlen sich Insekten und Wildtiere wohl. Zusätzlich stärken wir die Böden mit Kompost – für noch mehr Leben in der Bude, salopp formuliert. Biodiversität und Bodenleben werden damit gefördert. Unsere Biomasse-Anlage betreiben wir mit den Hackschnitzeln unserer Wälder und Weingärten. Energie liefert die Sonne dank Photovoltaik am Dach. Um möglichst wenig davon zu verbrauchen, haben wir unseren Weinkeller direkt in den Hang gebaut. Faires Miteinander ist im Familienbetrieb ohnehin in unserer DNA – übrigens auch ein Kriterium dieser Zertifizierung. Gut so!
Nachhaltig Austria – offizielle Website
Nachhaltigkeits Zertifikat Weingut Müller
Zertifiziert durch Lacon
Drink wine in moderation
Vom Feld und
unseren Gärten
Der Wein ist an unserem Betrieb der Chef, aber die Marille redet lautstark mit, genauso wie der Weizen, die Äpfel und unsere Wälder. Wir sind stolz darauf, dass unsere Landwirtschaft breit aufgestellt ist.
So können wir nicht nur interne Prozesse besonders nachhaltig gestalten – zum Beispiel wenn wir unsere Weingärten mit eigenem Kompost stärken. So entsteht auch eine ganze Palette an Genussprodukten, auf die wir stolz sind.
Rund um die Marille
Die Marille: Verenas Domäne. Jedes Familienmitglied hat bei uns so seine ganz besondere Spielwiese. Verena macht aus unseren eigenen Marillen Marmelade und Chutney. Und wenn unser Heurige geöffnet hat, dann landen die frischen Marillen auch in luftigen Desserts und feinen Kuchen.

Frische Marillen kann man bei uns auch ab Hof beziehen – und zwar dann, wenn sie perfekt reif sind. Das sind meistens mehrere Wochen im Juli. Eingekocht und eingemacht bringen sie das ganze Jahr über den Sommer auf den Teller.
Unsere eigenen Marillen verarbeiten wir aber auch zu Marillennektar, Marillenlikör und Marillenbrand. Perfekt als Geschenk oder Mitbringsel aus der Gegend. Oder einfach zum selber Genießen.
Getreide & Mehl
Auf unseren Feldern wächst das Getreide, das später in der Mühle zu Mehl verarbeitet wird. Daraus backen wir das Brot für unseren Heurigen – ehrlich, kräftig und voller Geschmack. Unser Mehl gibt es auch als 1 kg für zu Hause. Das Stroh unserer Felder fließt in den Weinguts-eigenen Kompost zurück, so schließt sich der Kreis vom Feld bis auf den Teller.

Säfte & Alkoholfrei
Voller Genuss – ganz ohne Alkohol. Aus Trauben, Äpfeln und Marillen entstehen vielseitige Getränke für jede Gelegenheit. Blanc Zero prickelt festlich aus handverlesenen Trauben unserer Höhenlagen. Apfel- und Traubensäfte keltern wir sortenrein aus eigenem Anbau – purer Genuss in jeder Flasche. Mit unserem Wachauer Marillennektar holt man sich den Sommer ins Glas, und der feine Verjus sorgt das ganze Jahr über für frisches Traubenaroma.

Hochprozentiges
Aus unseren Marillen entstehen feine Destillate: Marillenbrand und Marillenbrand im Eichenfass – mit viel Zeit und Sorgfalt hergestellt. Dazu kommt unser Wermut, aromatisch und sorgfältig komponiert. Jedes Hochprozentige trägt die Handschrift unseres Hauses und eignet sich perfekt als Geschenk, Mitbringsel oder zum Genießen.












